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Hallo, ich bin Isa, die Igeldame

Update 23.5.2014 - Zum Update

Ich bin seit Ende Januar bei Jürg um zu überwintern. Ich war noch zu leicht um den Winter draussen ohne Futter zu überstehen und wurde auf die Igelstation Winterthur gebracht. Da es dort aber immer sehr voll ist, hat mich Jürg zu sich geholt und mir im Keller ein Gehege mit gut 2 Quadratmetern Auslauf gebaut.

Sie sehen hier Fotos und Filme von mir, die ständig ergänzt werden. Leider sind diese meist nur schwarz/weiss, weil ich Nachtaktiv bin und darum mit Infrarot gefilmt werde.

Jeden Morgen wird mein ganzes Gehege gereinigt und mit frischem Packpapier ausgelegt. Das muss sein, weil ich in der Nacht meist ein wenig rumore und manchmal an bis zu zwölf, oder noch mehr Orten meine Häufchen und Pfützen hinterlasse.

Gefüttert werde dann am Abend nach 18 Uhr. Meist muss dann mein Gehege nochmals von meinen Hinterlassenschaften gereinigt werden. Dann warte ich noch voller Angst, ob Jürg mich noch aus meinem kuschligen Häuschen nimmt um mich zu wiegen. Das mag ich nämlich gar nicht und ich fauche Jürg dann auch schon mal an. Aber eigentlich meint er es glaube ich nur gut mit mir und will sicher sein, dass ich recht zugenommen habe. Wenn ich dann erst mal im Schuhkarton bin, schaue ich gleich wieder herum und schnuppere, ob irgendwas zu fressen in der Nähe ist. Ich bin nämlich schon ein kleiner Fresssack, wie man der Gewichtstabelle entnehmen kann.

Wenn dann Jürg wieder aus dem Keller geht, warte ich noch ein paar Minuten, bis die Luft wieder rein ist. Dann steche ich aber gleich aus meinem Heim und steuere auf das Fressen zu. Die nächste halbe Stunde verbringe dann mit dem Verschlingen meines Futters und trinke dazwischen mal einen Schluck Wasser (das kann bis zu 4 Minuten dauern).

Wenn ich dann gestärkt bin, beginne ich mit meinem Hobby: Stroh in mein Häuschen stopfen, bis zum Abwinken. Zwar komme ich kaum noch durch den Eingang in mein Häuschen, aber ich stopfe weiter jede Nacht noch mehr Stroh in die Schachtel. Jürg hat dann - wenn er mich zum Wiegen rausnimmt - richtig Mühe, anschliessend den Karton wieder über den Stohhaufen zu kriegen.

Wenn ich schliesslich gegen Morgen müde bin, lege ich mich in mein kuschliges Häuschen und schlafe friedlich den ganzen Tag, bis das Ganze wieder von vorne losgeht.

5.3.2014
Ich bin jetzt seit fünf Wochen hier bei Jürg und habe immer feine Sachen zu essen bekommen. Menu 1 ist Katzenfutter, das mir schon sehr gut schmeckt. Wenn ich aber zwischendurch mal ein paar Mehlwürmer bekomme, dann überwinde ich sogar meine Angst, bei Licht aus meinem kuscheligen Nest zu kommen (wie der Film rechts unten beweist). Aber auch alle zwei Wochen mal ein Nussstängeli liebe ich über alles. Mit dem speziellen Igelfutter habe ich es zwar nicht so, aber wenn's halt nichts mehr anderes hat, dann fresse ich auch das. Kein Wunder, habe ich seit ende Januar mein Gewicht verdoppeln können und wiege jetzt fast ein Kilo.

Nach dem letzten Wiegen hat mich Jürg sogar mal ein wenig im Keller herumlaufen lassen. Viele neue Gerüche habe ich erfassen können. Mein Näschen konnte gar nicht mehr still stehen. Schliesslich habe ich dann auch entdeckt, was eine Dame wie ich früher oder später mal entdecken MUSS: Ein offenes Schuhkästchen! Also nix wie los und hineingekrochen. Ah, wie war das schön, in Luzias Schuhen herumzuwühlen. Nur schade, hat mich Jürg schon bald wieder rausgenommen. Wahrscheinlich hatte er Angst, dass ich dort mein Territorium markiere.

8.3.2014
Heute hat mich doch Jürg tatsächlich nach dem Wiegen nach draussen auf seine Wiese gesetzt. Das war ja eiskalt am Boden - in meinem Gehege im Keller ist es immer viel angenehmer. Ich hatte vor lauter neuen Eindrücken nicht mal Zeit, die feinen Mehlwürmer zu verputzen, die direkt vor meiner Nase standen. Schliesslich habe ich doch ein paar Schritte gemacht in der Hoffnung, dass ich auf wärmeren Boden komme. Aber denkste: Die ganze Wiese war gleich kalt. Ich war froh, als mich Jürg wieder hoch nahm und in den warmen Schuhkarton setzte, in dem ich immer gewogen werde. Nach diesem frostigen Ausflug ging ich um so lieber wieder in mein kuscheliges Nest.

14.3.2014
Juhui! Jetzt zähle ich zu den Grossen: Ich bin jetzt über ein Kilo schwer. Grad doppelt so viel, wie bei meiner Ankunft bei Jürg. Er gibt mir ja auch immer feine Sachen zu fressen: Katzenfutter, Mehlwürmer, Nussstängeli und in den vergangenen Tagen brachte er mir Jürg hin und wieder mal eine kleine Made aus dem Blumentrog im Garten, den er demontierte. Da muss man ja gross und stark werden.
Apropos stark: Je grösser ich werde, desto mehr fauche ich Jürg an, wenn er mich zum wiegen aus meinem Kuschelnestli nimmt. Ich muss ja zeigen, dass ich jetzt erwachsen bin.

19.3.2014
In letzter Zeit spüre ich - glaube ich - den Frühling. Kein Wunder bei diesem Wetter: Nachts muss ich alles, was ich bewegen kann, in meine Hütte stopfen. Dabei habe ich einen Riesenkrampf. Auf dem neuesten Video kann man das sehen.

23.3.2014
Phuuu... Da war ja wieder was los seit gestern Abend: Zuerst war wieder dieses lästige Wiegen, wo ich mich vermutlich nie dran gewöhnen werde. Aber anstatt mich Jürg dann wieder in meine mit Stroh bis zum Rand vollgestopfte Kuschelkiste zurücklegte, setzte er mich im Gehege ab. Das war mir derart unangenehm, dass ich sofort in mein Häuschen wollte. Aber oha: Das war nicht mehr da, dafür etwas anderes, fremdes. Es blieb mir momentan nichts anderes übrig, als unter das nächstliegende Stroh zu kriechen.
Kaum war aber wieder dunkel im Keller, fand ich ein Loch in dem neuen Ding, wo ich hineinkriechen konnte. Und siehe da: Ich war in einem Vorzimmer, von wo es dann noch in einen weiteren Raum ging. Und da fand ich auch mein nach mir riechendes Stroh wieder. Es gefällt mir gut in meinem neuen, geräumigen Heim. Also benötigte ich die ganze Nacht, den Wohnraum komplett mit Stroh zu füllen.
Heute Morgen wurde ich dann aber schon wieder aus meinem Kuschelstroh genommen. Da half alles fauchen nichts. Jürg steckte mich in eine Schachtel und brachte mich mit dem Auto weg. Ich hatte keine Ahnung, wohin die Reise gehen sollte.
Irgendjemand öffnete dann irgendwann mal meinen Karton und nahm mich raus. Ich hörte Jürg noch etwas von Pedicure sagen und dann steckte mir jemand meine Nase in ein Fläschchen. Zuerst wurde mir etwas schummrig, dann...
Kaum waren meine Zehennägel fertig geschnitten, kam ich wieder zu mir. Immer noch etwas 'high' brachte mich Jürg wieder in meine Kiste zurück, wo ich mich jetzt bis zum Abend von meinem Schreck erholen kann, damit ich dann wieder richtig fressen mag.

17.4.2014
Heute Nacht habe ich mein Häuschen nicht verlassen. Weder um Kot abzusetzen, noch zum Fressen. Ich dachte, Jürg hätte seine Freude daran, wenn er nicht putzen und mir neues Futter hinstellen muss.
Aber oha. Das Gegenteil ist eingetroffen! Jürg kam am Morgen gegen 7 Uhr in den Keller, sah voller Angst und Sorge das saubere Gehege und die volle Fressschale und öffnete den Deckel meiner Behausung. Ich lag da drinn und habe - als er mir das Stroh über dem Kopf weggenommen hat - ihn ein wenig angefaucht. Aber nur ein wenig. Sonst lag ich einfach nur da.
Offensichtlich machte sich Jürg ernsthaft Sorgen, denn er rief die Igelstation Winterthur an. Er stellte mir dann etwas zu Fressen direkt vor meine Haustüre. Als ich nach vier Stunden immer noch nicht gefressen hatte, nahm er mich aus meinem Quartier, was ich ohne Fauchen über mich ergehen liess. Auch als er mich dann auf den Boden absetzte, blieb ich lange Stunden eingekugelt liegen.
Endlich stand ich auf - und kullerte gleich auf die andere Seite. Erneut rappelte ich mich hoch und schlich schliesslich wie in Trance in mein Häuschen, wo ich dann einmal mehr liegen blieb.
Dazu gibt es auch einen Film unten rechts (Was ist los mit mir?).
Am Abend sollte mich Jürg dann auf die Igelstation bringen, damit ich dort untersucht werden konnte, wobei dort das von Jürg geschilderte Verhalten von mir auch Ratlosigkeit auslöste: Streifung? Maul verletzt oder verstopft?. Als er mich aus meinem Nestchen nehmen wollte, habe ich ihn wieder wie eh und je angefaucht. Kaum war ich in der Transportschachtel, schnupperte ich herum, scharrte am Boden und benahm mich so, als wäre nichts gewesen. Mit einer Ausnahme: Ich verweigerte jegliche Nahrung. Schliesslich kam ich auf die Igelstation.

18.4.2014
Um 9.30 Uhr rief Frau Heller von der Igelstation bei Jürg an. Sie gab Entwarnung, was Jürg sehr gefreut hat. Einmal mehr habe ich scheinbar erfolgreich mein Zickenverhalten angewendet und alle vera.....!
Durch die tiefen Temperaturen vor Ostern und das offene Fenster im Keller, versuchte ich doch nur, ein paar Tage Winterschlaf zu kriegen. Schliesslich hatte ich ja bisher keinen gehabt. Soweit wenigstens die Theorie der Igelstation, die auch Jürg schon am Vortag aufgestellt hatte. Genau weiss nur ich es und ich sage es nicht. Pasta.
Jedenfalls habe ich heute Nacht ein paar Brocken Trockenfutter gefressen und einige Gramm zugenommen. Ausserdem hinterliess ich drei kleine Würstchen. Im Maul habe ich nichts und auch sonst keine Lähmungserscheinungen mehr...
Ich bleibe jetzt noch eine Nacht auf der Igelstation und komme dann am Samstagmorgen wieder heim. Wenn alles gut läuft.
Tja. Da habe ich doch wieder mal für echte Aufregung gesorgt. Wobei: Für Jürg war es eher echte Sorge.

28.4.2014
Ich bin also seit dem 19. April wieder bei Jürg zu Hause. Alles geht seinen gewohnten Weg. In den letzten Tagen fresse ich vermehrt Trockenfutter und trinke entsprechend mehr, aber sonst bin ich kerngesund - wie die Gewichtstabelle eindrücklich zeigt.
Obwohl - irgend etwas scheint mir nicht ganz geheuer: Jürg hat gestern abend beim Ausmisten und Füttern irgendwas gesagt, dass es das letzte Mal sei, dass ich das Fressen einfach so vor der Türe finde. Komisch. Was hat er wohl damit gemeint? Er will mich doch nicht etwa nach draussen umsiedlen, jetzt, wo's wieder kälter und ungemütlich ist draussen?
Andererseits ist es Zeit, dass ich mich auf die Suche nach einem rassigen Bräutigam mache. Und das ist nun mal nur draussen möglich. Ich weiss nicht recht, was mir lieber ist.

29.4.2014
Wow! Als ich gestern Abend aus meinem Häuschen schaute, war plötzlich alles ganz anders: Es war kühl und meine gewohnte Umgebung mit den Wänden überall, war einfach weg! Es roch auch ganz anders als sonst.
Auf meinen Schreck hin wollte ich erst mal was fressen... Aber oha: Es gab keinen Fressnapf mehr in dieser neuen Welt! Hat Jürg also wahr gemacht, was er schon so oft beim Ausmisten sagte? Nämlich, dass ich meine Schweinerei bald einmal im Freien machen kann?
Da hiess es vorsichtig sein. Zuerst streckte ich einfach nur mal mein Näschen raus. Es roch so frisch und kühl. Diese neuen Düfte musste ich erst mal verarbeiten und ausserdem war es hell hier. Darum liess ich mir auch Zeit, meine neue Welt zu erkunden.
Schliesslich wagte ich es: "Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein Riesensprung für mich." Kaum war ich draussen, war es mir aber gar nicht mehr geheuer und ich spurtete wieder in die Sicherheit meines Häuschens.
Erst als es dunkel war, wagte ich einen längeren Ausflug. Als ich dann zurück kam (kurz nach vier Uhr Morgens), hatte ich Hunger. Hätte ich etwa was zu Fressen suchen müssen? Ich roch was bekanntes in der Nähe meines Häuschens und siehe da: Das gewohnte Katzen-Trockenfutter war unter einer Konstruktion versteckt, wo ich mich reinzwängen musste um dran zu kommen. Jürg hatte dies extra für mich so gemacht, damit die Katzen nicht rein können.
Schliesslich - so kurz nach 4.30 Uhr kam ich nochmals aus meinem Kuschelheim, kratzte mich ein wenig und verschwand dann in der nassen Nacht. Jürg hat sicher schön dumm aus der Wäsche geschaut, als ich am Morgen nicht in meiner Kiste lag. Wo ich den Tag verbrachte, das bleibt mein Geheimnis.
Ich habe nun keinen Zugriff mehr auf das Internet. Darum wird in Zukunft Jürg weiter von mir berichten.

Auf dem Video 'Neuanfang' könnt ihr sehen, was mir widerfahren ist, als ich aus der Kiste stieg.

Tja, ich habe wirklich ein wenig dumm aus der Wäsche geschaut, als Isa nicht in ihrer gewohnten Kiste lag. Ob sie je wieder kommt - wer weiss es. Ich werde aber hier weiter über sie berichten. Sofern es was zu berichten gibt.

30.4.2014
Isa hat mich offenbar doch nicht ganz vergessen (Film 'Besuch in der Nacht'). Zumindest fressen kann man ja noch hier, weil es so bequem ist. Offenbar findet sie aber sonst genügend Futter, denn sie hat hier im Futterhäuschen nur wenig gefressen. Das finde ich ein gutes Zeichen: Würde sie draussen zu wenig finden, dann wäre die Schale wohl leer gewesen.
Anschliessend dann noch ein Besuch bei ihrer alten Heimat. Zumindest etwas am Eingang schnuppern. Ob sie es noch kennt? Eventuell denkt sie sich, dass sie wieder gewogen wird (was sie ja gar nicht gern hatte) wenn sie wieder da hinein geht. Dann lieber auf Nummer sicher und wieder dort übertagen, wo sie schon gestern war. Vielleicht hat sie ja auch Unterschlupf bei einem Männchen gefunden?
Es gibt ausserdem ein neues Bild (Zunahme), auf dem die Gewichtszunahme nicht nur zahlenmässig gut zu erkennen ist. Ich habe gestaunt, als ich die beiden Bilder - sie stammen aus Filmchen - gesehen habe.

5.5.2014
Es geht weiter wie bisher: Isa kommt ein- oder zweimal pro Nacht hier vorbei, um das Katzenfutter zu fressen, das ich ihr hinstelle. Sie frisst jedoch nach wie vor nicht immer alles. Das deutet darauf hin, dass sie weiterhin sonst genug findet. Bald werde ich ihr dann nichts mehr hinstellen. Aber vorläufig gibt es noch was, weil unklar ist, wieviel Isa gefressen hat und wieviel die Katzen.
Einbrecher Isa's Fresshaus Ja, ich habe auch gedacht ich sehe nicht recht, als ich den überwachungsfilm (zu sehen unten als 'Katze frisst Isa den Znacht weg') angeschaut habe, aus dem das nebenstehende Foto stammt!
Immer hat man gehört, dass Katzen nicht in Hohlräume gehen, wenn sie sich nicht darin umdrehen können, und schon gar nicht, wenn es um die Ecke geht. Da wird wohl manch einer eines Besseren belehrt.
So hiess es also, die Futterstelle vergrössern, den Eingang verlängern, beim Knick verengen und so den Eingang für Katzen definitiv verunmöglichen.

7.5.2014
Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, schaute ich wie gewohnt als erstes in die Kiste von Isa um zu sehen, ob sie bei mir schläft. Sie war zwar nicht da, aber ich sah, dass sie im Verlaufe der Nacht mal drin gewesen sein musste, denn das Stroh war irgendwie bewegt worden. Der Fressnapf war ebenfalls leer und so ging ich gespannt an den Computer um die während der Nacht gemachten Filmaufnahmen zu sichten.
Was ich zu sehen bekam, schockierte mich fast ein wenig: Isa verteidigte heute Nacht ihr Revier. Und wie! Der Film ist unten als 'Verteidigung' zu sehen.
Ich werde kommende Nacht mal das Mikrofon an der Kamera einschalten. Auch wenn dieses nur sehr schlecht ist - ich möchte gerne hören, was da eventuell wieder abgeht.

11.5.2014
Tja, seltsamerweise passierte in den folgenden Nächten nicht viel: Manchmal kam Isa vorbei, manchmal (sogar meistens) aber das von Isa so schlimm behandelte Männchen (denn es stellte sich heraus, dass es tatsächlich ein Männchen ist).
Und heute Nacht war zu sehen, dass der Sepp (so habe ich das Männchen spontan getauft) ein paar Dinge mit dem Mund auflas und in die Kiste (also Isa's ehemaliges Kuschelhäuschen) trug. Da war mir klar, dass Sepp die Kiste für sich in Anspruch nehmen würde.
Also ging ich raus um zu kontrollieren, ob etwas in der Kiste lag. Das Stroh war definitiv zerwühlt und ein kurzes Antippen mit dem Finger auf dasselbe, löste ein Zucken darunter aus. Sepp ist also eingezogen (Film: Sepp)! Es wird nun interessant sein zu sehen, ob Isa wieder kommt oder ob nun Sepp definitiv bei mir ist und Isa ausgezogen ist.
Uebrigens: Ein sehr interessanter Artikel über die Belegung von Igelnestern ist hier zu finden.
Da steht mir ja ein spannender Sommer bevor.
23.5.2014
Jede Nacht kann ich Sepp ein paar Mal auf den Filmen der Kamera sehen. Seit einer Woche schläft er auch regelmässig in Isa's ehemaligem Häuschen. Die lezten drei Tage waren ihm aber scheinbar zu heiss in der Holzkiste, aber heute ist er wieder hier, wie das Foto zeigt.
Isa hat sich nicht mehr gezeigt! Ich würde nur allzugern wissen, wo sich unser 'Monsterli' aufhält. Gerne hätte ich sie mit einem kleinen Sender bestückt, damit ich ihre Wege erforschen könnte. Aber halt! Schon wieder ein neues Hobby (Igelbeobachter) das viel Zeit kostet, liegt einfach nicht drin. Ich muss meine Neugier unterdrücken und der Natur ihren Lauf lassen.
Ausserdem kann ich nicht jedes Tier bei uns studieren (Fritz, Franz, Fränzi und Frieda die Fische, Gusti den Frosch und Isa und Sepp die Igel). Das ginge entschieden zu weit.
Die Nachrichten hier werden also weniger werden. Ich berichte nur noch, wenn sich etwas wesentliches tut.


Schauen Sie wieder mal vorbei.

Gewicht
21.01.2014408g
24.01.2014385g
28.01.2014453g
31.01.2014520g
02.02.2014572g
05.02.2014546g
08.02.2014604g
11.02.2014606g
14.02.2014622g
17.02.2014698g
20.02.2014690g
24.02.2014752g
27.02.2014856g
02.03.2014852g
05.03.2014936g
08.03.2014936g
11.03.2014988g
14.03.20141036g
19.03.20141026g
23.03.20141116g
30.03.20141213g
04.04.20141216g
19.04.20141236g
27.04.20141368g
Bilder Neu 23.05.2014
Filme
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